So funktioniert eine Gasheizung

Hier wird Gas verbrannt und mit der entstehenden Hitze das Wasser im Heizkessel erwärmt. Das heiße Wasser fließt durch die Rohre und Heizkörper, die diese Wärme wiederum an den Raum abgeben. Dadurch kühlt sich das Wasser wieder ab, fließt zurück in den Heizkessel und wird dort erneut erhitzt.

Die so genannte Brennwerttechnik nutzt zusätzlich die Wärme der Abgase, die beim Verbrennen des Gases entstehen, und heizt damit ebenfalls den Kessel. Gasheizungen mit Brennwerttechnik arbeiten deshalb bis zu 20 Prozent effizienter als Gasheizungen ohne diese Technologie. Bei einer alten Gasheizung lohnt sich deshalb der Umstieg auf eine modernere Anlage, wenn Sie Ihre Energiekosten reduzieren wollen.

Im Vergleich zu Luft-Wasser-Wärmepumpen und Sole-Wasser-Wärmepumpen erreichen Gasheizungen einen geringeren Wirkungsgrad, weil die entstehende Heizenergie geringer ist als die Energie, die zugeführt wird. Beim Verbrennen von Gas entsteht zudem Kohlendioxid, was als Treibhausgas zur Erderwärmung beiträgt.

Eine Gasheizung eignet sich im Vergleich zur Wärmepumpe auch für das Heizen mit Heizkörpern. Weil Heizkörper nur punktuell Wärme abstrahlen, müssen sie heißer sein, um den Raum zu erwärmen. Sie brauchen eine höhere Vorlauftemperatur als zum Beispiel eine Fußbodenheizung. Diese hohe Temperatur kann eine Gasheizung liefern.

Wir erinnern Sie an Ihre Heizungswartung

Durch regelmäßige Wartung Ihrer Gasheizung können Sie sicherstellen, dass sie stets effizient arbeitet. Außerdem gewährleistet die Wartung den Garantieanspruch des Herstellers und verlängert die Lebensdauer.

Mit unserer Wartungsvereinbarung sorgen Sie für eine regelmäßige Betreuung Ihrer Anlage.    

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